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Category Archives: GUT ZU WISSEN

Prüfstellen

In der Ostschweiz gibt es fünf Standorte, wo Ihr Eure praktische Fahrprüfung ablegen könnt. Hier sind alle aufgelistet:

 

Winkeln

Adresse:

Biderstrasse 6

Postfach 445

9015 St. Gallen

 

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 08:00 – 11:30 Uhr und 13:30 – 17:00 Uhr

 

Theorieprüfungen:

Mittwoch und Donnerstag: 13:00 – 14:30 Uhr


Oberbüren

Adresse:

Industrie Haseln 4

9245 Oberbüren

 

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 08:00 – 11:30 Uhr und 13:30 – 17:00 Uhr


Buriet-Thal

Adresse:

Röteli 6

9425 Thal

 

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 08:00 – 11:30 Uhr und 13:30 – 17:00 Uhr


Kaltbrunn

Adresse:

Uznacherstrasse 72

8722 Kalltbrunn

 

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 08:00 – 11:30 Uhr und 13:30 – 17:00 Uhr


Mels

Adresse:

Wangser Bahnhofstrasse 71

8887 Mels

 

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 08:00 – 11:30 Uhr und 13:30 – 17:00 Uhr

Theorieprüfungen:

Mittwoch: 13:00 – 14:30 Uhr

Blockaden lösen

Ängste ablegen – Neustart auf allen Ebenen …und vieles mehr.

 

Hypnose – was ist das?

Die Hypnose bringt Sie in einen Zustand, der sich Trance nennt. Jedoch hat diese Trance nichts mit einem schlaf- oder narkoseähnlichen Zustand zu tun. Eher lässt sich der Trance-Zustand mit dem entspannten Moment zwischen wach sein und schlafen vergleichen. Dieser Moment wird jedoch vom Hypnotiseur gezielt verlängert und stabilisiert. Das Bewusstsein wird dabei, abhängig von der Hypnosetiefe, stärker oder schwächer eingeschränkt oder ausgeschaltet. Bei eingeschränktem Bewusstsein ist im Gegenzug das Unterbewusstsein aktiver und wird empfänglich für Suggestionen, welche eine Verhaltensänderung ermöglichen.

 

Hypnose – wie fühlt sich das an?

Oft wird der Trance-Zustand von Klienten als sehr tiefe Entspannung beschrieben, verbunden mit angenehmen Gefühlen der Leichtigkeit oder einer entspannenden Schwere, welche sich zeigen kann. Häufig verliert man das Zeitgefühl, auch körperliche Parameter können sich verändern wie beispielsweise der Puls, die Atemfrequenz, oder die Temperatur. Die Aktivität und Offenheit des Unterbewusstseins für Veränderungen wird nach der Trance eine Veränderung im Verhalten bewirken.

 

Hypnose – was passiert dabei mit mir?

Im Trance-Zustand, in dem das Unterbewusstsein aktiv ist, suggeriere ich bei Ihnen Veränderungen. Dies kann so weit gehen, dass auch Körpervorgänge durch mein Coaching verändert werden können. Natürlich treffen wir in einem Vorgespräch Abmachungen bezüglich dieser Suggestionen. Ich als seriöser Hypnotiseur werde immer und ausschliesslich nach Ihren individuellen Wünschen handeln.

 

Hypnose –Wie lange hält die Wirkung?

Im Gehirn sind alle Erlebnisse, sowohl positive als auch negative, gespeichert. Während der Hypnose wird ein solches Erlebnis positiv verändert. Dies kann immer wieder geschehen, das Gehirn kann also immer wieder neu beschrieben werden. Die Wirkungsdauer ist also sehr individuell und hängt davon ab, ob man nach der Hypnose neu beeinflusst wird.

 

Hypnose – macht sie mich willenlos?

Obwohl man dies bei Hypnose-Shows immer wieder sieht, hat dies mit dem Hypnosecoaching, welches ich praktiziere, nichts gemein. Vielmehr arbeite ich mit einem Zustand, der als aktive Hypnose bezeichnet wird. Dabei ist das Unterbewusstsein empfänglich für Suggestionen, diese Vorgänge werden aber sehr bewusst miterlebt. Der Trance-Zustand kann auf Ihren Wunsch zu jeder Zeit beendet werden.

 

Hypnose – Kann ich hängen bleiben?

Dies ist nicht möglich und eine solche Angst ist völlig unbegründet. Im Hypnosecoaching werden vier Phasen unterschieden:Phase 1: VorgesprächPhase 2: Hypnose-EinleitungPhase 3: gewünschte Veränderungen werden während dem Trance-Zustand von mir suggeriert, so erleben Sie in diesem Zustand, wie sich das neue Verhalten anfühlt, somit können Sie sich auch nach der Hypnose wieder an diese Gefühle erinnern.Phase 4: Am Ende der Hypnose hole ich Sie wieder sanft in den wachen Zustand zurück, lediglich die neuen Erfahrungen und Verhaltensänderungen sind in Ihrem Unterbewusstsein gespeichert. Im Anschluss an diese Reise führen wir ein Abschlussgespräch, wobei ich mich versichere, dass Sie sich wohl fühlen. Es bleibt dabei auch Zeit, allfällige Fragen oder Unklarheiten zu besprechen.

 

Hypnose – Wann tritt die Wirkung ein?

Einerseits kann die Wirkung der Hypnose selbst erfahrene Nutzer erstaunen, allerdings soll auch erwähnt werden, dass man von der Hypnose keine Wunder erwarten darf. Langjährige medizinische Beschwerden können nicht von einer Sekunde auf die andere geheilt werden, vielmehr basiert die Hypnose auf einem soliden Handwerk. Für deren Erfolg ist hauptsächlich Ihre Willens- und Kooperationsbereitschaft entscheidend, welche ich mir zu Nutze mache. Wie schnell eine Wirkung eintritt, hängt also von all diesen Faktoren ab und als seriöser Hypnotiseur werde ich Ihnen niemals versprechen, dass Sie in nur einer Hypnoseeinheit geheilt werden können. Natürlich ist die Hypnose eine sehr wirkungsvolle Therapiemöglichkeit, jedoch wirkt sie individuell bei jedem Menschen unterschiedlich stark und unterschiedlich schnell. Hypnose ist eine sanfte Möglichkeit, das Unterbewusstsein wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

 

Hypnose – Funktioniert das überhaupt? Was sagt die Wissenschaft?

Verschiedene Studien der Stanford University und Fachzeitschriften-Artikel in wissenschaftlichen Magazinen belegen die Wirksamkeit der Hypnose. Mittels wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden lassen sich die Vorgänge im Gehirn aufzeigen, welche im Zustand der Hypnose stattfinden. Auffallend war dabei, dass insbesondere der Bereich des Gehirns aktiv ist, der zuständig ist für die Aufmerksamkeit, für das Erkennen von Fehlern und das Lösen von Konflikten. Viele Menschen sind im Trance-Zustand stark fokussiert und konzentriert, zeitgleich sind sie aber auch ruhig und gelassen und somit sehr offen für die Suggestionen des Hypnotiseurs. An der Stanford University hat der Psychiater David Spiegel verschiedene Untersuchungen an Hypnotisierten durchgeführt und konnte dabei belegen, dass die Suggestionen des Hypnotiseurs Abläufe im Gehirn verändern, beispielsweise konnte er auch nachweisen, dass Schmerzpatienten im Trance-Zustand ihre Beschwerden einerseits als subjektiv schwächer wahrnehmen, dies aber andererseits auch in der veränderten Aktivität des Schmerzzentrums im Gehirn nachweisbar ist. Auch andere Organe verändern sich während der Hypnose; die Atemfrequenz und der Puls verlangsamen sich, der Blutdruck senkt sich. Auch können sich Stoffwechselvorgänge, die Hormonausschüttung und Reaktionen des Immunsystems positiv wandeln. Auch an zwei deutschen Universitäten (in Jena und Freiburg) wurden Forschungsprojekte bezüglich der Vorgänge während einer Hypnose und deren Effektivität durchgeführt. Professor Dirk Revenstorf konnte positive Auswirkungen der Hypnosetherapie bei der Behandlung von Übergewicht (Adipositas), Ess-Brechsucht (Bulimie), zur Vorbereitung einer Geburt, bei Herpes, Migräne, Hauterkrankungen, Schlafproblemen und für den Rauchstopp nachweisen.

 

Was ist der Unterschied zwischen Blitzhypnose und Aktivhypnose?

Vielleicht kennen Sie die Hypnose bisher nur aus Fernsehsendungen oder von Bühnenshows. Diese Darbietungen werden Showhypnose genannt, die haben aber nur wenig Ähnlichkeit mit der Hypnosetherapie,Beim Hypnosecoaching geht man von der Individualität eines jeden Menschen aus. Diese Individualität wird berücksichtigt und sie ist auch der Schlüssel zum Erfolg, denn nur wenn eine individuelle Beziehung zwischen Hypnotiseur und Klient stattfindet, kann die Hypnosetherapie funktionieren. Ausserdem lassen sich ca. 5-10% der Menschen nicht beim ersten Mal hypnotisieren, dies hat oft einen Zusammenhang mit Barrieren im Unterbewusstsein und mit der Angst vor Kontrollverlust. In einem solchen Fall werde ich keine Hypnose erzwingen, sondern gemeinsam mit Ihnen werden andere Möglichkeiten gesucht, um diese Blockaden zu lösen. Die aktive Hypnose hat ihren Anfang beim ersten Kontakt und bezieht Ihre Gesamtsituation mit ein, Sie übernehmen die Rolle eines aktiven Kooperationspartners, nicht die einer hilflosen Marionette.Bei der Aktivhypnose unterscheidet sich der Trance-Zustand auch deutlich von dem einer Showhypnose. Beim Hypnosecoaching befinden Sie sich im Trance-Zustand in einer Tiefenentspannung, das Bewusstsein ist zwar im Hintergrund, sie können aber trotzdem noch wahrnehmen, was geschieht. So sind Sie bei Unwohlsein auch selber in der Lage, aus der Hypnose aussteigen. Dies ist aber nur in seltenen Fällen nötig, da sich der tiefenentspannte Trance-Zustand sehrgut anfühlt und sich die Klienten ruhig und gelassen fühlen. Die Klienten erleben die Kommunikation mit dem Unterbewusstsein und die dabei ausgelösten Prozesse als sehr angenehm und überlassen die Führung vertrauensvoll dem Hypnotiseur.

 

ACHTUNG BITTE LESEN!

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die angebotene Tätigkeit nicht die Dienste eines Arztes, Psychologen oder Heilpraktikers ersetzt. Meine Tätigkeiten als Hypnotiseur grenzen sich grundlegend von der Tätigkeit des Arztes oder Heilpraktikers ab. Es werden keine Diagnosen gestellt oder Heilversprechen abgegeben! Es werden keine Leiden mit medizinischem Hintergrund behandelt oder Medikamente verabreicht. Sollten Sie wegen irgendeines Leidens in medizinischer Behandlung sein, so unterbrechen Sie diese auf keinen Fall ohne vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt. Meine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Gesundheitserhaltung und der Prävention.

 

 

KONTAKT

Romeo Leuthe
Oberstrasse 25
9464 Rüthi SG
076 587 54 30

Wintermythen

Wichtige Fragen und Facts rund um den Winter. Hier findest du ein paar Antworten.

 

  1. Sollte man bei frostigen Temperaturen den Motor warmlaufen lassen?

Falsch: Im Winter den Motor im Stand warmlaufen lassen, während man die Autoscheiben vom Eis befreit schadet der Umwelt und ist gesetzlich verboten. Der Motor wird im Stand deutlich langsamer warm als während der Fahrt. Also: Erst Scheiben frei kratzen, dann starten und gleich zügig losfahren.

  1. Mit ABS kann man auf Schnee ganz normal bremsen

Falsch: ABS ist toll, aber auf schnee- und eisbedeckter Strasse hilft nur den Wetterbedingungen angepasstes Fahrverhalten.

  1. Im Winter sollte man etwas Luft aus den Reifen lassen

Theoretisch richtig, aber trotzdem nicht sinnvoll: Geringerer Reifendruck erhöht die Radaufstandsfläche, was beispielsweise auf Sand, Eis oder zusammengepresstem Schnee das Durchdrehen der Räder verhindern kann. Der Haken dabei: Sobald man wieder auf normalem Strassenbelag fährt, ist es gefährlich mit zu wenig Luft in den Pneus zu fahren. Man sollte daher auch im Winter nie mit zu tiefem Reifendruck unterwegs sein.

  1. Autoscheiben kann man rasch mit heissem Wasser enteisen

Das geht zwar, ist aber heikel: Autohersteller raten dringend davon ab. Der starke Temperaturwechsel kann zu Spannungsrissen in der Scheibe führen. Weniger Probleme gibt es mit lauwarmem Wasser. Am sichersten sind nach wie vor die handelsüblichen Eiskratzer aus Kunststoff.

Wer sich das Eiskratzen weitestgehend ersparen will, kann mit einer Spezialfolie aus dem Baumarkt vorbeugen.

  1. Es braucht eigentlich keine Winterreifen, Ganzjahresreifen tun es auch

Falsch: Gemäss Tests des TCS sind Ganzjahresreifen meist eine Kompromisslösung. Sie bieten weder im Winter noch im Sommer dieselbe Sicherheit wie saisonale Bereifung. Zudem haben sie einen stärkeren Verschleiss und verursachen einen höheren Treibstoffverbrauch.

  1. Den Schnee auf dem Dach muss man (im Gegensatz zu den Fenstern) nicht zwingend runterwischen

Falsch: Viele kratzen nur die Scheiben frei und fahren los. Dass dies keine gute Idee ist, merkt man spätestens beim ersten abrupten Bremsen oder wenn ein Polizeiauto im Rückspiegel auftaucht.

  1. Das Montieren von Winterreifen ist freiwillig

Richtig: In der Schweiz besteht keine gesetzliche Pflicht, das Auto mit Winterreifen auszurüsten. Wer bei Schnee oder Eisglätte ohne Winterreifen einen Unfall baut riskiert jedoch, dass die Versicherung nicht bezahlt. Abgesehen davon ist es schlicht fahrlässig, da man sein eigenes sowie das Leben der anderen Verkehrsteilnehmer aufs Spiel setzt.

  1. Es ist kein Problem, vier Winterreifen mit unterschiedlichen Profilen zu montieren 

Falsch: «Es ist wichtig, zumindest auf jeder Achse, Reifen der gleichen Marke, sowie demselben Profil und vergleichbarer Abnutzung zu montieren. Bei ungeeigneter Bereifung helfen auch die besten Fahrerassistenzsysteme nicht weiter», schreibt der TCS.

  1. Allradantrieb bringt dich sicher durch den Winter

Falsch: Allradantrieb soll mehr Traktion und Fahrstabilität bringen, verbessert aber keinesfalls den Bremsweg. Mit einem schlechten Fahrer und/oder schlechten Reifen ist der Allradantrieb nicht besser als jeder andere Antrieb.

  1. Die besseren Pneus sollte man vorne montieren, vor allem bei Vorderradantrieb

Auch das ist falsch: Der TCS schreibt: «Die besseren Reifen sollten aus Sicherheitsgründen grundsätzlich auf den Hinterrädern montiert werden. Damit wird eine gute Haftung der Hinterachse gewährleistet und das Ausbrechen des Fahrzeughecks in Grenzsituationen vermieden.»

  1. In den Wintermonaten ist vermehrt mit Wild auf der Fahrbahn zu rechnen

Richtig: Um ihren Salzhaushalt zu regulieren, lecken die Tiere das ausgestreute Salz von der Fahrbahn.

Der Weg zum Führerausweis

Deinen Weg zum Führerschein findest du hier. Was du dazu alles brauchst und was zu machen ist.

 

1. Nothelferkurs

Für das erstmalige Gesuch eines Lehrfahrausweises der Kategorie A oder B oder der Unterkategorie A1 oder B1 musst du eine Bescheinigung über den Besuch eines Kurses über lebensrettende Sofortmassnahmen beilegen. Beachte bitte dabei, dass der Kurs nicht mehr als 6 Jahre zurückliegen darf.

 

2. Anleitung für das Ausfüllen des Lernfahrausweis-Gesuchsformular

Den Lernfahrausweis kannst du frühestens 1 Monat vor Erreichen des Mindestalters (das 16. oder 18. Altersjahr) für die entsprechende Kategorie erwerben und kostet 80.- CHF.

Schritt 1 – Personalien und Passfoto: Die Personalien musst du wie bereits auf dem Formular vorgegeben, in Gross-/ Kleinschrift vollständig und mit schwarzer oder blauer Farbe ausfüllen. Zusätzlich musst du dem Formular noch ein aktuelles und farbiges Passfoto (Format ca. 35 x 45 mm) von dir beilegen.

Schritt 2 – Bestätigung Einwohnerkontrolle: Wenn du erstmals ein Gesuch für einen Lernfahr- bzw. Führerausweis stellst, musst du persönlich beim Strassenverkehrsamt St. Gallen oder beim Einwohneramt deines Wohnortes vorbeigehen und zusätzlich einen gültigen Identitätsnachweis mit Foto (Pass, ID, Ausländerausweis) vorlegen. Achtung: Dieses Bestätigungsformular ist immer gebührenpflichtig.

Schritt 3 – Angaben über dein Gesundheitswesen: Diese Fragen musst du gemäss Vorgabe auf dem Formular vollständig ausfüllen. Wenn du eine oder mehrere Fragen mit JA (Blutdruck NEIN) beantworten musst, dann ist immer ein ärztliches Zeugnis , welches die Fahreignung bestätigt, beizulegen.

Schritt 4 – Sehtest: Den Sehtest musst du bei einem Optiker/Augenarzt absolvieren und auf dem Formular beglaubigen lassen. Der Sehtest ist für 24 Monate gültig und immer gebührenpflichtig.

Schritt 5 – Abgabe des Gesuchsformulars: Sobald das Gesuchsformular vollständig ausgefüllt und alle dazu benötigten Dokumente vorhanden sind, kannst du dieses entweder beim Strassenverkehrsamt selbst vorbeibringen oder direkt per Post einsenden.

 

3. Theorieprüfung

Nach erfolgreicher Prüfung deines eingereichten Gesuchsformulars durch das Strassenverkehrsamt, wirst du eine gelbe Zulassungskarte zur Theorieprüfung bekommen, welche mit der Post zugestellt wird. Den Lernfahrausweis erhälst du nach bestandener Theorieprüfung.

 

4. Gültigkeit der Lernfahrausweise

Kat. A (alle): Dieser ist für 4 Monate gültig. In dieser Zeit muss der obligatorische Grundkurs absolviert werden, danach verlängert sich die Frist automatisch um weitere 12 Monate.

Kat. B: Dieser ist für 24 Monate gültig.

 

5. VKU – Verkehrskunde-Unterricht

Am VKU darfst du erst dann teilnehmen, wenn du die Theorieprüfung bestanden hast. Dieser beinhaltet gesamthaft 8 Lektionen.

 

6. Erwerben des Führerausweises auf Probe

Nach erfolgreicher praktischer Ausbildung (Fahrstunden), wirst du von deinem Fahrlehrer zur praktischen Führerprüfung angemeldet. Nach bestandener Prüfung erhälst du den Führerausweis auf Probe. Innerhalb dieser 3-jährigen Probezeit musst du eine obligatorische Weiterbildung bei einem anerkannten Kursveranstalter absolvieren (wird in der Regel während 2 Tage durchgeführt). Das Gesuch um einen unbefristeten Führerausweis kannst du frühestens einen Monat vor Ablauf des Führerausweises auf Probe einreichen.

Häufige Fragen

Hier findest du ein paar Antworten auf Fragen, die immer wieder gestellt werden.

 

Wie viele Fahrstunden sind obligatorisch?

In der Schweiz sind Fahrstunden nicht obligatorisch. Was zählt sind einzig und alleine das Fahrkönnen.

 

Wie viele Fahrstunden sind heute Durchschnitt?

Der schweizerische Durchschnitt der letzten Jahre beträgt ca. 36 Lektionen.

Der Eine oder Andere denkt vielleicht, dies sei viel und fragt sich ob er nun auch so viele Lektionen absolvieren muss. Im Grunde hängt die Anzahl Lektionen von folgenden Faktoren ab:

  • Bin ich motiviert?
  • Will ich oder muss ich fahren lernen?
  • Bin ich motorisch begabt? (Treibe ich Sport? Arbeite ich manuell oder mit dem Kopf?)
  • Wie bin/war ich in der Schule? Wie schnell lerne ich?
  • Bin ich für die Hektik im Verkehr geeignet?
  • Bin ich ängstlich, draufgängerisch oder ein cooler Typ?
  • Wie alt bin ich?

 

Mein Vater brauchte bloß 5 Lektionen , warum?

Mitunter weil es damals viel weniger Verkehr gab. Hektik oder partnerschaftliches Verhalten, Ökologische Aspekte, Kreisel etc. waren Fremdwörter. Meist reichte es, wenn man rückwärts fahren und parkieren konnte, um die Prüfung zu bestehen.

 

Viele meiner Freunde brauchten bloß 8 Lektionen, warum?

Weil sie ganz einfach soooo cool sind , dass sie nicht zugeben können, dass es doch mehr Stunden waren? Um die ganze Palette zu meistern, müssen Sie ca. 60 Ausbildungspunkte erlernen. Notbremsung, Spurwechsel im dichten Verkehr, Berganfahren unter Druck, Mehrfachbeobachtung, Mehrfachbelastungen, Einspuren, Ökologisches Fahren, etc. etc. etc.

Wenn Sie für jeden Punkt nur zehn Minuten benötigen würden, hätten Sie schon 10 Stunden zusammen.

 

Ist es sinnvoll privat zu fahren?

Klar! Sofern du die Möglichkeit hast Fahr-Erfahrung, auch privat zu erlangen,ist es auf jeden Fall sinnvoll. Dabei ist es allerdings wichtig, die „Mödeli“ des Beifahrers nicht zu übernehmen. Doch rate ich dir, einen guten und versierten Fahrer als Beifahrer mitzunehmen, denn das Richtige oder Falsche lernt sich fast gleich schnell. Das Umlernen benötigt jedoch sehr viel Zeit und Energie!

 

Mit wem darf ich Lernfahrten absolvieren?

Dein Beifahrer muss mindestens 23 Jahre alt sein und bereits drei Jahre mit dem „grünen L“ gefahren sein.

 

Wie lange dauert die Prüfung und was wird geprüft?

Für die Autoprüfung gilt: Ca. 60 Minuten Fahrzeit plus Besprechung nach der Prüfungsfahrt. Die Prüfungskosten betragen, im Kanton St. Gallen, CHF 150.-.

Folgende Positionen werde geprüft:

Verkehrssehen, Verkehrsumwelt, Verkehrsdynamik, Verkehrsstatistik, Verhalten im Verkehr, Fahrzeugbedienung, Manövrieren.

 

Mit welchem Fahrzeug gehe ich zur Prüfung?

Mit dem Fahrzeug der Fahrschule.

 

Gibt es eine Quote im Monat von Prüflingen die nicht bestehen?

Nein, wer sicher im Verkehr und das erlernte vom Fahrlehrer umsetzt besteht die Prüfung auch.

 

Sind die Experten nett?

Ein Experte prüft ob Du verkehrstauglich bist und hat noch nie einem zu Prüfenden den Kopf abgebissen, sonst wüsste ich das. Nein Spass bei Seite, es sind sehr freundliche Herren die anständig mit jedem/jeder Fahrschüler umgehen.

 

Prüfungsstress, was kann ich tun?

Wer gut vorbereitet zur Prüfung geht, hat keinen Grund nervös zu sein. Bei einer „Vor-Prüfung“ mit dem Fahrlehrer erfährt man, ob jemand wirklich prüfungsreif bist.

 

Wo sind die Standorte für die Praktische Prüfung?

Alle Details dazu findest du im Thema Prüfstellen.

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